
- Foto: Aiptek
Auch im Bereich der Beamer greift die Miniaturisierung zunehmend um sich. Ähnlich wie die Konkurrenz von Optoma (Optoma Pico: Beamer im Hosentaschen-Format) bringt jetzt auch Aiptek einen Pico-Projektor auf den Markt, den Pocket Cinema V10. Nur 123 x 55 x 23 mm misst der Zwerg bei einem Gewicht von 155 g, kann aber immerhin Projektionsflächen mit Bilddiagonalen von 15 bis 127 cm im Format 4:3 ausleuchten.
Betrieben über einen Li-Ionen-Akku, soll er mit seinen LED-Lampen eine Lichtstärke von 10 Lumen leisten, die maximale Auflösung beträgt 640 x 480 Pixel. Per USB-Anschluss oder AV-Kabel kann der Pocket Cinema V10 „gefüttert“ werden. Zur Datenspeicherung ist ein Gigabyte-Speicher bereits eingebaut, über MMC-, MS-Pro-, SD- oder SDHC-Karten kann dieser um bis zu acht Gigabyte erweitert werden. Zwei Stereo-Lautsprecher mit 0,5 Watt sorgen für Beschallung. Netzadapter, Standfuß, Kabel und Fernbedienung werden mitgeliefert.
Der Aiptek Pocket Cinema V10 wird auf der IFA vorgestellt und ist zunächst exklusiv bei Conrad Electronic für 299 Euro zu haben.
Beamer-Lampen Lebensdauer erhöhen – Tipps & Tricks
Aiptek PocketCinema V10: Stiftung Warentest hat den Pico-Projektor getestet



(330 Bewertungen)
Letzte Kommentare