Aug 30

Foto: Klicker / Pixelio.de

Für die Übertragung von Bildssignalen in der Unterhaltungstechnik gibt es eine unübersichtliche Fülle von Steckern, Schnittstellen und Übertragungsstandards. Die Verbindung des Fernsehers mit dem DVD- oder Blu Ray-Player, die sinnvolle Einbindung des A/V-Receivers oder der Anschluss eines Beamers oder Festplattenrecorders kann da zu technischen Herausforderung werden. Hier die wichtigsten Schnittstellen zur Bildübertragung im Überblick. weiterlesen »

geschrieben von maik

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Jul 30

Foto: O. Fischer / Pixelio.de

Upscaling heißt ein Verfahren, das schon viele Video-Wiedergabegeräte beherrschen: Damit wird älteres Bildmaterial mit einer geringeren Auflösung, als sie heutige HD-Formate bieten, durch Interpolation auf das Pixelzahl-Niveau von hochauflösenden Bildschirmen hochgerechnet. Fehlende Bildpunkte werden durch die Hardware in Echtzeit errechnet und eingefügt. Nach einem ähnlichen Prinzip arbeitet auch 3D-Upscaling. weiterlesen »

geschrieben von maik

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Jul 09

Foto: A.E. Arnold / Pixelio.de

Das räumliche Sehen beruht auf der Verarbeitung von zwei unterschiedlichen Sehbildern im Gehirn. Weil das linke und das rechte Auge jeweils geringfügig voneinander abweichende Perspektiven erfassen, kann das Sehzentrum die gewonnenen Bilder in einen Seheindruck mit Tiefenwirkung umwandeln. Je größer der Unterschied zwischen beiden Bildern, desto mehr entsteht dabei der Eindruck der Nähe. Beim Fernblick dagegen sind die Augäpfel nahezu parallel ausgerichtet, die Sehbilder unterscheiden sich kaum. Beim 3D-Film und 3D-Fernsehen macht man sich diesen Effekt zunutze. weiterlesen »

geschrieben von maik

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Jul 07

Foto: R. van Melis / Pixelio.de

PVR steht für Personal Video Recorder, bzw. Personal Video Recording. Bei der Funktion handelt es sich um einen digitalen Videorecorder zur Aufzeichnung von Videosignalen. Als Speichermedium wird meistens eine Festplatte verwendet, es gibt jedoch auch Geräte, die den digitalen Datenstrom auf SSD-Speichermedien festhalten. Vor allem die mittlerweile weit verbreiteten Festplattenrecorder haben die Nachfolge der klassischen VHS-Videorecorder angetreten. Für langfristige Archivierung ist ein integrierter DVD-Recorder sinnvoll, weil auch die größte Festplatte irgendwann voll ist. Als PVR-Funktion wird jedoch nicht nur der Recorder selbst bezeichnet, sondern auch die in Empfangsgeräten integrierte Aufnahmetechnik, bzw. Aufnahmemöglichkeit. weiterlesen »

geschrieben von maik

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Jun 17

Foto: A. Preuß / Pixelio.de

Einer der größten Nachteile beim herkömmlichen Fernsehen besteht darin, dass der Zuschauer in das zeitliche Korsett der Sende- und Programmstruktur gezwungen wird. Wer zu einer bestimmten Sendezeit noch nicht zu Hause ist hat ebenso Pech gehabt wie derjenige, der während einer Sendung einen wichtigen Anruf erhält. Auch die zeitliche Kollision zweier Sendungen auf unterschiedlichen Programmen hat bisher meist zu Entscheidungsproblemen geführt. Hier schafft die Time-Shift-Funktion Abhilfe, über die mittlerweile zahlreiche Empfangs- und Aufzeichnungsgeräte verfügen. weiterlesen »

geschrieben von maik

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Jun 04

Foto: Samsung

Blu-ray Player sind mittlerweile schon ziemlich günstig zu kriegen, und in Sachen Bild- und Tonqualität sind die Unterschiede zwischen einzelnen Marken und Modellen gering. Also werden Zusatzfunktionen angeboten, wie etwa die Möglichkeit, per Blu-ray Player im Internet zu surfen. Wie funktioniert das, was gibt es zu beachten und welche Angebote liefern die Hersteller? weiterlesen »

geschrieben von Sebastian

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Mrz 19

Logo: x.v.Color

Bei x.v. Color (auch: x.v. Colour) handelt es sich um einen erweiterten Farbraum bei der Verarbeitung digitaler Videosignale. Geräte, die mit x.v. Color arbeiten, sind in der Lage, ein sehr viel umfangreicheres Farbspektrum darzustellen, als es mit herkömmlicher Technik möglich war. Entwickelt wurde x.v. Color von Sony und Panasonic als Umsetzung des xvYCC-Farbraumes (extended version of YCC). Im Gegensatz zum YCC- / sRGB-Farbraum, der als 1996 als Standard für Röhrenmonitore entwickelt wurde, weist xvYCC beinahe den doppelten Umfang an darstellbaren Farben auf. weiterlesen »

geschrieben von maik

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Feb 02

Logo: Xvid

Bei der Komprimierung von Videodaten hat der MPEG-4-Standard die mit Abstand weiteste Verbreitung gefunden. Das von der Motion Picture Experts Group entwickelte Verfahren ermöglicht eine sehr effektive Reduzierung der ursprünglichen Datenmengen zum Zwecke der digitalen Übertragung und Speicherung. MPEG-4 wird von verschiedenen Codecs implementiert. Neben DivX gehört der Xvid-Codec zu den bekanntesten MPEG-4-kompatiblen Verfahren zur Daten(de)kodierung. Das Besondere an Xvid ist, dass es sich um ein Open-Source-Projekt handelt. weiterlesen »

geschrieben von maik

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Jan 20

Logo: SRS

Im Heimkino-Bereich wird überzeugender Surround-Sound gewöhnlich durch die räumliche Verteilung von Satelliten-Lautsprechern erreicht. Das Raumklang-Erlebnis hängt also ab von der Platzierung der Klangquellen vor und hinter dem Zuschauer. Bei Dolby Digital 5.1 kommen beispielsweise fünf Lautsprecher und ein Subwoofer für die tiefen Frequenzen zum Einsatz. Dolby TrueHD und DTS HD arbeiten sogar mit bis zu acht Klangquellen (7.1-System). Um die vielen Kanäle korrekt ansteuern zu können, ist ein guter Mehrkanal-AV-Receiver die Grundvoraussetzung. Das TruSurround-System von SRS Labs ermöglicht dagegen ein Surround-Raumklangerlebnis auf der Basis von nur zwei Lautsprechern. weiterlesen »

geschrieben von maik

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Nov 24

Foto: Samsung

Foto: Samsung

Viele Receiver für digitalen Fernsehempfang (DVB) verfügen über eine CI- (Common Interface) Schnittstelle zur Aufnahme von Steckmodulen (CI-Modulen), die den Funktionsumfang des Empfangsgerätes erweitern. Über diesen Steckplatz, der mit dem älteren Notebook-Anschluss PCMCIA kompatibel ist, kann beispielsweise ein Modul betrieben werden, das den MPEG-4 Video-Codec in ein MPEG-2-Format übersetzt. Die wichtigste Anwendung des CI-Slots liegt aber in der Decodierung von verschlüsselten Pay-TV-Programmen. weiterlesen »

geschrieben von maik

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