Feb 02

Logo: Xvid

Bei der Komprimierung von Videodaten hat der MPEG-4-Standard die mit Abstand weiteste Verbreitung gefunden. Das von der Motion Picture Experts Group entwickelte Verfahren ermöglicht eine sehr effektive Reduzierung der ursprünglichen Datenmengen zum Zwecke der digitalen Übertragung und Speicherung. MPEG-4 wird von verschiedenen Codecs implementiert. Neben DivX gehört der Xvid-Codec zu den bekanntesten MPEG-4-kompatiblen Verfahren zur Daten(de)kodierung. Das Besondere an Xvid ist, dass es sich um ein Open-Source-Projekt handelt. weiterlesen »

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Jan 20

Logo: SRS

Im Heimkino-Bereich wird überzeugender Surround-Sound gewöhnlich durch die räumliche Verteilung von Satelliten-Lautsprechern erreicht. Das Raumklang-Erlebnis hängt also ab von der Platzierung der Klangquellen vor und hinter dem Zuschauer. Bei Dolby Digital 5.1 kommen beispielsweise fünf Lautsprecher und ein Subwoofer für die tiefen Frequenzen zum Einsatz. Dolby TrueHD und DTS HD arbeiten sogar mit bis zu acht Klangquellen (7.1-System). Um die vielen Kanäle korrekt ansteuern zu können, ist ein guter Mehrkanal-AV-Receiver die Grundvoraussetzung. Das TruSurround-System von SRS Labs ermöglicht dagegen ein Surround-Raumklangerlebnis auf der Basis von nur zwei Lautsprechern. weiterlesen »

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Nov 24

Foto: Samsung

Foto: Samsung

Viele Receiver für digitalen Fernsehempfang (DVB) verfügen über eine CI- (Common Interface) Schnittstelle zur Aufnahme von Steckmodulen (CI-Modulen), die den Funktionsumfang des Empfangsgerätes erweitern. Über diesen Steckplatz, der mit dem älteren Notebook-Anschluss PCMCIA kompatibel ist, kann beispielsweise ein Modul betrieben werden, das den MPEG-4 Video-Codec in ein MPEG-2-Format übersetzt. Die wichtigste Anwendung des CI-Slots liegt aber in der Decodierung von verschlüsselten Pay-TV-Programmen. weiterlesen »

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Okt 28

Foto: Sony

Die neueste Generation von LCD-Flachbild-Fernsehern verfügt über die so genannte 200 Hz-Technik. Ruckel- und Unschärfeeffekte, die auch bei der 100 Hz-Bildtechnik nicht gänzlich verschwunden sind, sollen durch eine Bildwiederholrate von 200 Hertz nun endgültig eliminiert werden. Die hohe Bildfrequenz verspricht auch bei sehr schnellen TV-Sequenzen wie Actionszenen und Sportübertragungen ein ruckelfreies, scharfes und flüssiges Seherlebnis. Um das Bild 200 Mal pro Sekunde zu erneuern, muss der Fernseher allerdings Zwischenbilder errechnen, denn das anliegende Ausgangssignal bietet meist eine Bildfrequenz von lediglich 50 Hz. Um daraus einen satten und flüssigen Bildstrom ohne verwischte und hakelige Effekte zu kreieren, geht die 200 Hz-Technik je nach Hersteller verschiedene Wege. weiterlesen »

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Sep 17

Foto: pixelio.de / andrmorl

Foto: pixelio.de / andrmorl

EPG (Electronic Program Guide) ist die elektronische Variante einer herkömmlichen Programmzeitschrift. Mit Hilfe des elektronischen Programmführers lassen sich Informationen zum Hörfunk- und TV-Programm mit der Fernbedienung interaktiv abrufen und direkt auf dem Bildschirm darstellen. Zur Mindestausstattung gehört dabei die Anzeige von Titel, Anfangs- und Endzeit der Sendung. Je nach Gerät und Anbieter gehören auch Inhaltsangaben, Hintergrundinformationen und Bilder zum Funktionsumfang des EPG. Meistens können die Sendungen der kommenden Tage abgerufen werden. weiterlesen »

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Aug 20
Foto: pixelio.de / TechnikFan
Foto: pixelio.de / TechnikFan

Flüssigkristallbildschirme, also alle LCD / TFT-Monitore und Fernseher, benötigen eine Hintergrundbeleuchtung, denn die einzelnen Pixel, aus denen sich das Bild zusammensetzt, wirken lediglich als Farbfilter und emittieren selbst kein Licht. Für eine ausgewogene und scharfe Darstellung muss das Hintergrundlicht möglichst gleichmäßig und flächig auf dem LC-Display verteilt werden. Dies erreicht man aktuell mit hellen Kaltkathoden-Leuchtstoffröhren (CCFL), deren Helligkeit mit lichtleitenden Kunststoffen so verteilt wird, dass sie die Flüssigkristallelemente von hinten durchleuchten. weiterlesen »

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Aug 07
Foto: pixelio.de / heinzhirsch
Foto: pixelio.de / heinzhirsch

S/P-DIF (bzw. SPDIF oder S/PDIF) steht für Sony / Philips Digital Interface. Dabei handelt es sich um einen Standard zur digitalen Übertragung von Audiosignalen. Ursprünglich entwickelt wurde S/P-DIF von Sony und Philips im Zuge des Aufkommens digitaler Datenträger wie CD oder DAT. Mittlerweile findet der Standard aber bei vielen Geräten der Unterhaltungselektronik Verwendung: So finden sich S/P-DIF-Schnittstellen nicht nur an DVD- und Blu ray-Playern oder AV- und HDTV-Receivern, sondern auch im PC-Bereich auf Platinen und Soundkarten.

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Jul 28
Foto: pixelio.de / klicker
Foto: pixelio.de / klicker

Rein technisch gesehen dürfte die Vernetzung unterschiedlicher Multimediageräte keine große Herausforderung mehr darstellen. Viel eher sind es die unterschiedlichen Formate, Verarbeitungsverfahren und Übertragungsstandards der verschiedenen Hersteller, die die Verständigung und Interaktion innerhalb eines Heimnetzwerkes wesentlich erschweren. Seit 2003 arbeiten nun mehr als 250 Unternehmen im Rahmen der DLNA (Digital Living Network Alliance) an der Förderung gemeinsamer Standards und der Verbesserung von drahtgebundener und drahtloser Vernetzung zwischen unterschiedlichsten informationstechnischen Geräten im Heimbereich. weiterlesen »

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Jul 24
Foto: pixelio.de / 110stefan
Foto: pixelio.de / 110stefan

Bei HDCP (High-bandwidth Digital Content Protection) handelt es sich um ein Kopierschutzsystem für hochauflösende digitale Bild- und Tondaten. Das Ziel der HDCP-Technologie besteht darin, das Datenmaterial von HD-Medien wie HDTV, HD-DVD und Blu-ray gegen unerlaubte Vervielfältigung zu schützen. Verschlüsselt wird dabei allerdings nicht der Bild- und Tondatenstrom selbst. Die mit HDCP geschützten Inhalte werden vielmehr mit einem Steuersignal versehen, das die Kommunikation zwischen Empfangs-, Abspiel- und Wiedergabegeräten so regelt, dass die Datenübertragung über HDMI- und DVI-Schnittstellen ausschließlich im Sinne der Rechteinhaber der abgespielten digitalen Inhalte funktioniert. weiterlesen »

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Jul 07
Foto: Teufel
Foto: Teufel

Mit den neuen hochauflösenden Blu-ray- und HD-DVD-Formaten wird bei der Filmwiedergabe hinsichtlich der Bildqualität ein neues Zeitalter eröffnet: Die Brillanz der Farben, Bildschärfe, Plastizität und Detailreichtum gehorchen bei einer 1980 x 1080p-Auflösung ganz neuen Maßstäben. Zum intensiven Filmerlebnis gehört allerdings auch eine hochkarätige Tonwiedergabe. Als akustisches Gegenstück zur HD-Bildtechnologie wurden daher die Audioformate DTS HD und Dolby TrueHD entwickelt. weiterlesen »

geschrieben von maik

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