Dragonball Z: Burst Limit – Son Gokus erster Auftritt auf der Next-Gen-Konsole

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Jun 20
Foto: Atari

Anime-Serien aus Japan haben hierzulande eine breite Fangemeinschaft um sich versammelt. Speziell die Dragonball-Saga, von den „Ur-Folgen“ über Dragonball Z bis hin zu Dragonball GT, erfreut sich in Deutschland größter Beliebtheit. Son Gokus Sprüche, wie „Das ist Frieza? Der ist ja so hässlich, dass es kracht!“ oder „Versuch macht kluch“, sind Kult. Seit dem 6. Juni können sich Beat’em-Up-Fans sowie Liebhaber der Trickserie auch auf der Xbox 360 und der PS3 mit ihren Idolen prügeln. Dragonball Z: Burst Limit wartet mit aufpolierter Grafik und 21 Original-Charakteren auf. Doch inwieweit bietet das Next-Gen-Game tatsächlich Änderungen gegenüber den zig Vorgängern?

Testberichten und diversen Userreviews zufolge sind die Neuerungen in Dragon Ball Z: Burst Limit bestenfalls marginaler Natur. Sehr fesselnd gestalte sich allerdings der Story-Modus, der bei der Dragonball-Z-Saga ansetzt. Erzählt wird die Geschichte von Son Gokus Kampf mit Radditz bis zum Erscheinen von Cell. Fans dürften dabei an einigen Passagen vor Freude mit der Zunge schnalzen – bei Gamern, denen Namen wie Vegeta, Piccolo & Co. nichts sagen, schwebt laut übereinstimmenden Kritiken des Öfteren ein großes Fragezeichen über dem Kopf.

Beat’um Up-typisch müssen sich Spieler bei Dragonball Z: Burst Limit im 1-zu-1-Duell ihrem Kontrahenten stellen. Dabei ist die Auswahl der Charaktere nicht nur auf Son Goku und seine Freunde begrenzt. In einzelnen Abschnitten des Spiels kann der Spieler am Controller auch Bösewichte, wie z. B. Radditz, steuern. Die Kämpfe seien laut Infos des Onlineportals Gamezone gut inszeniert, die Steuerung gehe einfach von der Hand und selbst Beat’em-Up-Neulinge hätten keine größeren Probleme, sich ins Gameplay hineinzufinden. „Ruckzuck hängt der Kiefer tiefer!“, wie Vegeta wahrscheinlich sagen würde.

Im Story-Modus müssen Spieler neue Kämpfer frei schalten, einen hohen Wiederspielwert liefern auch die zahlreichen Boni in Form von Zwischensequenzen. Neben der eingebundenen Story bietet Dragonball Z:Burst Limit vier weitere Modi: Im VS-Modus können sich zwei Freunde zusammen an der Konsole messen, zudem können sich Dragonball-Fans über Xbox Live bzw. Playstation Network auch online herausfordern. Auf spezielle Turniere, wie in der Serie eigentlich üblich, muss der Spieler aber verzichten. Die drei weiteren Modi im Spiel bergen allesamt nichts Neues. Zudem sind der Kampf gegen die Uhr, der Survival-Modus und das „Button-Smashing“ um virtuelle Punkte sehr ähnlich gestrickt. Wer die Dragonball-Z-Chronologie aber noch einmal auf der Konsole nachspielen will, für den lohnt ein Blick allemal. Dragonball Z: Burst Limit von Publisher Atari ist seit Anfang Juni für Xbox 360 und PS3 im Handel erhältlich.

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1 Kommentar to “Dragonball Z: Burst Limit – Son Gokus erster Auftritt auf der Next-Gen-Konsole”

  1. damir atic sagt:

    hallo erst mal, für alle die dragonball z burst limit haben bedaure ich sehr weil das spiel fast garnix hat nich mal songuku auf 3facher oder 4facher die die das erfunden haben sollten sich nen anderen job suchen ,wircklich zu bedauern manman wenig story einfach als ich mir das spiel sozusagen gekauft habe dachte ich das wird nen tolles spiel aber dann als ich das spiel für zwei tage durchgespielt habe hab ich fast geult da gibs aber auch garnix nur bis zur cell-saga aber ich bin schon traurig, ich dachte das wird nen;tolles spiel.egal das faziet:1:kaufts nicht2:imformirt euch lieber3:bleibt cool es gibt auch anderes außer nur zu zocken z.Bmädchen oder
    fußball spielen.

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