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DVB-T ist die kostenlose Alternative zum Kabel-TV, wenn man sich keine Satellitenschüssel ans Haus hängen möchte. Mit zunehmendem Ausbau des Sendenetzes wird das digitale terrestrische Fernsehen immer attraktiver, allerdings ist die Empfangsqualität dennoch oftmals nicht optimal. Ein paar Tipps & Tricks gibt es allerdings, wie sich der DVB-T-Empfang verbessern lässt.
1. Antennen-Bauform
Schon die Bauform der DVB-T-Antenne sagt einiges über die zu erwartende Empfangsqualität aus. Stabantennen können es nicht mit normalen Zimmerantennen aufnehmen. Am besten geht es freilich mit Außenantennen. Deshalb kann es sich lohnen, eine alte, ursprünglich für das analoge Fernsehen gedachte Antennenanlage, die sich noch auf dem Dach befindet, wieder in Betrieb zu nehmen. Und den Kauf einer Zimmerantenne spart man sich auch.
2. Aktiv oder passiv?
Die Empfangsleistung wird auch schon dadurch größer, dass eine Antenne aktiv verstärkt wird. Das ist allerdings bei den meisten Modellen der Fall, erkennbar schon allein daran, dass meist ein separates Netzteil genutzt wird. Zudem kann man für viele Antennen am Receiver die 5V-Speisespannung einstellen. Ob das notwendig ist, entnimmt man im Einzelfall dem Handbuch.
3. Antennen-Verstärkung
Wie viel dB Verstärkung muss eine DVB-T-Antenne leisten? Grundsätzlich soviel wie möglich. Zwar muss eine höhere nominelle Verstärkungsleistung nicht zwangsläufig besseren Empfang garantieren, zu erwarten ist es aber im Normalfall. Gängig sind Werte zwischen 15 und 30 dB, einige Antennen bieten sogar mehr als 40 dB.
4. Störungen vermeiden
Die beste Antenne nützt aber wenig, wenn man sie ungünstig platziert. Von potentiellen Störenfrieden wie Handy, Mikrowelle oder Stereoanlagen, also Gerätschaften, die elektrische oder elektromagnetische Felder aufbauen, sollte man die Antenne möglichst fern halten. Auch dicke Wände, erst recht aus Stahlbeton, Metalle oder bedampfte Scheiben sind gutem Empfang nicht zuträglich. Dagegen ist eine Platzierung am Fenster meistens günstig.
5. DVB-T-Antenne optimal ausrichten
Zu guter Letzt: Natürlich ist auch die Ausrichtung der Antenne entscheidend. Grundsätzlich sollte man sie in Richtung Sendemast drehen. Zudem ist es manchmal sogar nötig, die Antenne auf die Polarisation des Sendesignals (vertikal oder horizontal) anzupassen, so dass man z.B. eine Stabantenne in die Horizontale drehen muss. Einfach mal ausprobieren, was am besten funktioniert!



(29 Bewertungen)
30. Januar 2009 um 09:24 Uhr
hab auch nicht selten probleme mit dem tvb-t empfang. schon ales mögliche durchprobiert. aber glaub, manchmal hilft einfach nur ne dachantenne, weil die zimmerantennen auch nix ausrichten können, wenn die wohnung zu “eingebaut” ist und von allen seiten technische geräte den empfang stören.
30. Januar 2009 um 12:09 Uhr
kann mir vorstellen, dass du probleme mitm tvb-t empfang hast, vor allem wenn du im internet nach hilfe suchst, wa? schreibt man nämlich mit d also dvb-t siehe oben