
- Foto: Sony
Little Big Planet bietet 12 Stunden Spielspaß – zumindest, wenn man ebenso geübt ist wie Jim Unwin. Wer ist Jim Unwin? Herr Unwin ist Interface Designer und gab erst kürzlich in einem Interview mit den Kollegen von Onlinewelten einige Infos zu diesem hoch gehandelten PS3-Game preis. Zunächst einmal etwas zu der Level-Anzahl. Unwin zufolge darf sich die PS3-Gemeinde in der Vollversion auf über 50 Level freuen, die über eine Art Rahmenhandlung miteinander verknüpft seien.
Darüber hinaus habe laut Unwin in etwa die erste Hälfte von Little Big Planet den Charakter eines langen Tutorials. Der Spieler müsse schließlich erst einmal mit dem Gameplay des Titels vertraut gemacht werden, so Unwin. Auf die Frage, ob es denn auch bestimmte Level gebe, die den Einsatz des „Create Mode“ verlangen, antwortete Unwin mit einem Nein. Allerdings gebe es ihm zufolge Levels, in denen die Benutzung des „Create Modes“ geheime Gebiete, sogenannte „hidden areas“, freischalten würde.
Um noch einmal auf die 12 Stunden Spieldauer zu sprechen zu kommen: Unwin selbst betont, dass sich diese Angabe auf ihn selbst bezieht und dementsprechend nicht für den „normalen“ Spieler gelte. Damit dürfte er Recht haben. Immerhin hat Unwin im Gegensatz zu Otto-Normal-Spieler vermutlich das komplette letzte Jahr mit Little Big Planet verbracht. Davon abgesehen dürfte der eigentliche Reiz des Games ohnehin darin bestehen, seine kreative Ader im „Create Mode“ auszuleben, Levels und Story selber zu gestalten, um sie anschließend der PS3-Community zur Verfügung zu stellen. Läuft alles wie geplant, erscheint das Game für die PS3 am 30. Oktober dieses Jahres.
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