
- Foto: Samsung
Sind Plasmafernseher am Ende? Die Zeichen scheinen sich zu mehren. Plasma-Spezialist Pioneer hat sich aus dem Markt zurückgezogen. Zumindest in kleinen und mittleren Größen ist die LCD-Technik der Standard. Vor kurzem haben sich Samsung, LG und Panasonic herabgelassen, den Stand der Plasmatechnologie zu kommentieren. Alle drei Konzerne zeichnen ein rosiges Bild.
David Pogue, Kolumnist für die renommierte New York Times, hat das nahende Ende der Plasmatechnologie verkündet. Auf der Webseite HD Guru hat man genauer nachgefragt: LG, Panasonic und Samsung haben geantwortet und weisen der Technologie eine wichtige Nische im Markt zu.
LG rechnet vor, dass 40 Prozent der Fernseher ab 50 Zoll Plasmageräte seien. Der Anteil werde sich in den kommenden 3 bis 4 Jahren kaum ändern. Auch in den kommenden Jahren werde es neue Plasma-TVs von LG geben.
Bei Panasonic beobachtet man sogar, dass die Plasmaverkäufe stärker wachsen, als bei LCD-Fernsehern. Zudem würden Plasmas immer billiger – und damit bei Kunden immer beliebter. Auch hier heißt es ausdrücklich, dass Plasmafernsehern eine „helle und wachsende” Zukunft beschieden sei.
Samsung weist ganz einfach auf sechs neue Plasmamodelle hin, die der Konzern in diesem Jahr vorstellen will. Dünnere Geräte, erhöhter Kontrast und mehr Funktionen sollen weiter Begeisterung für Plasmas erzeugen.
Die Langfassung der Statements gibt es bei HD Guru. Die Kurzfassung: Plasmafernseher bleiben in großen Formaten eine Macht.







