Sep 17

Foto: pixelio.de / andrmorl

Foto: pixelio.de / andrmorl

EPG (Electronic Program Guide) ist die elektronische Variante einer herkömmlichen Programmzeitschrift. Mit Hilfe des elektronischen Programmführers lassen sich Informationen zum Hörfunk- und TV-Programm mit der Fernbedienung interaktiv abrufen und direkt auf dem Bildschirm darstellen. Zur Mindestausstattung gehört dabei die Anzeige von Titel, Anfangs- und Endzeit der Sendung. Je nach Gerät und Anbieter gehören auch Inhaltsangaben, Hintergrundinformationen und Bilder zum Funktionsumfang des EPG. Meistens können die Sendungen der kommenden Tage abgerufen werden. weiterlesen »

geschrieben von maik

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Mai 04
Logo: RTL Television
Logo: RTL Television

Die RTL-Gruppe hat den Zuschlag erhalten, die sechs hauseigenen Programme ab Herbst auch in Halle und Leipzig ins DVB-T-Netzt speisen zu dürfen. Verantwortlich für die Vergabe der Frequenzen ist die Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) und die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM). Wie der Presse zu entnehmen ist, wird RTL neben den Free-TV-Programmen RTL, RTL II, Super RTL und VOX auch zwei Bezahlsender einspeisen. Als Encoder kommt nun statt MPEG2, wie bisher, der schlankere Codec MPEG4 H.264 zum Einsatz. weiterlesen »

geschrieben von Raik

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Apr 30
Foto: Aldi
Foto: Aldi

Die LCD-TV/DVD-Kombination Medion P12011 steht seit dem 27. April in den Aldi-Regalen. Die Stiftung Warentest hat die Zeit genutzt und einen prüfenden Blick auf das Gerät geworfen. Auf den ersten Blick besticht das Gerät mit einem immensen Funktionsumfang. Neben einem DVD-Spieler und einem DVB-T-Tuner findet sich sogar ein Steckplatz für SD-Speicherkarten. Ist das Gerät die 249 Euro wert? Der Schnelltest der Stiftung Warentest schafft Klarheit. weiterlesen »

geschrieben von Raik

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Apr 28
Logo: Zootfly
Logo: Zootfly

Neues von Mr. T: Das Entwicklerteam ZootFly ist seit kurzem im Besitz der Rechte für die Mohawk Medias Mr. T-Comics und plant dem Gamingmagazin Eurogamer zufolge mehrere Mr. T Games. Dass man diesen in der Rolle des legendären A-Team-Mitglieds auch handgreiflich tätig werden wird, steht außer Frage. Darüber hinaus sollen die T-Games aber auch Elemente von Adventure- und Plattform-Spielen beinhalten. Was die Story angeht, wird man sich wohl an den Comic-Vorlagen orientieren. Wer die nicht kennt, sei vorgewarnt: weiterlesen »

geschrieben von Mirco

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Apr 28
Foto: Miglia DVB-T-Stick
Foto: Miglia DVB-T-Stick

Fernsehen ist ein alter Hut. Die Zukunft nennt sich Home-Entertainment oder Heimkino und meint TV, Video und Audio in bester Qualität und zu jeder Zeit. Wie man selbst zum Programmchef wird erklären die Experten die Zeitschrift Computerbild in der Ausgabe 10/2009. Die Lieblingssendung aufzeichnen und ein anderes Programm anschauen oder etwas ganz anderes tun? Das ist dank moderner Komponenten mit jedem modernen PC möglich. Welche Technik aber für die jeweiligen Bedürfnisse die beste ist, soll der aktuelle Ratgeber zeigen. weiterlesen »

geschrieben von Raik

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Mrz 10
Foto: O. Fischer / pixelio.de
Foto: O. Fischer / pixelio.de

Hinter dem Wortungetüm Surface-conduction Electron-emitter Display verbirgt sich eine Bildschirmtechnologie, die das Prinzip der Kathodenstrahlröhre mit der Funktionsweise des aus einzelnen Pixeln aufgebauten LCD-Bildschirmes verbindet. Während beim klassischen Röhrenfernseher jeweils ein Elektronenstrahl pro Farbe das Bild rasend schnell Zeile für Zeile auf den Schirm schreibt, besitzt beim SED-Display jedes Pixel eine eigene Elektronenquelle. Durch eine Emissionsfläche aus Palladiumoxid werden mit Hilfe einer Elektrode unter Hochspannung Elektronen beschleunigt und gezielt auf eine Phosphorschicht geschossen, die wiederum farbiges Licht emittiert. Jeder Bildpunkt lässt sich dabei einzeln ansteuern. Die SED-Technologie hat dadurch gegenüber dem klassischen Fernseher, aber auch gegenüber dem LCD-Display eine Reihe von Vorteilen.

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geschrieben von maik

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Feb 02
Foto: Sony
Foto: Sony

Welches sind die besten LCD-TV-Flachbildfernseher? Die Frage ist nicht gerade einfach zu beantworten. Die Abstände in denen neue Modelle auf den Markt kommen, werden immer kürzer, die Auswahl an Features und Anschlüssen immer größer. Hinzu kommt, dass sich ein 26 Zoll Flachbildfernseher schlecht mit einem 55 Zoller vergleichen lässt. Die Flimmerkisten-Redaktion nahm sich dieser Frage dennoch an und stellt in der folgenden Flachbildfernseher-Bestenliste aus den verschiedenen Größen-Klassen je ein bis zwei empfehlenswerte LCD / TFT-Modelle vor. Ausschlaggebend waren neben den Test-Ergebnissen renommierter Fachzeitschriften die Ausstattung, die Anschlussvielfalt und die Verwendung neuer Technologien. Wie man sieht, hat unserer Meinung nach Sony im Segment LCD-Flachbildfernseher klar die Nase vorn. weiterlesen »

geschrieben von Mirco

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Jan 27
Foto: Hama
Foto: Hama

Mit dem Kabelsalat im Wohnzimmer, der die unterschiedlichen Unterhaltungselektronikgeräte mit dem Fernseher verbindet, möchten vor allem ordnungsliebende Menschen ihr Wohnbild nicht verschandeln. Für all jene Freunde von hochauflösendem TV bietet Hama das HDMI-Center 3in1 (42515) an. Dieses kleine Kästchen macht nicht nur Schluss mit dem Kabelgewirr, sondern wandelt noch dazu verschiedene Signale in HDMI um. Das bedeutet zum Beispiel, dass sich das 720p-Signal, welches von einem angeschlossenen SDHC-Camcorder kommt, in 1080p umrechnet werden kann, vorausgesetzt natürlich der Fernseher unterstützt diese Qualität. Der kleine schwarze Metallkasten dient also zum Verbinden, Umschalten, Wandeln und Skalieren. weiterlesen »

geschrieben von Christine Schonschek

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Jan 27
Foto: Ergotron
Foto: Ergotron

Den neuen Flachbildfernseher oder TFT-Monitor an die Wand hängen, spart nicht nur Platz, sondern sieht obendrein auch noch recht schick aus. Wirklich ärgerlich ist jedoch, wenn der neue HDTV stümperhaft befestigt wurde, nach einigen Stunden, nur noch von einer Schraube gehalten, schief an der Wand hängt oder im schlimmsten Fall direkt auf die Wohnzimmerdielen fällt. Die folgende Anleitung zeigt, was es bei der Montage von Wandhalterungen für Flachbildfernseher zu beachten gilt. weiterlesen »

geschrieben von Mirco

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Jan 23
Foto: Sling Media
Foto: Sling Media

Mit Hilfe der barrenförmigen Slingbox Solo und der Slingbox Pro von Sling Media kann man via Internet überall Fernsehen schauen. Die beiden Einzel- (Solo) und Mehrfach- (Pro) Gerätevarianten sind nichts anderes als ein Streaming-Server mit dem sich das hausinterne TV-Signal ins World Wide Web schicken lässt. Zum Ansehen dieser Fernsehsignale spielt es keine Rolle, ob man als Bildschirm z.B. das Notebook oder das Mobiltelefon nutzt. Weiterhin ist es auch gleich, wo man gerade ist, lediglich ein Internetzugang wird dort gebraucht. So ist das Fernsehen überall dabei. Doch wie funktioniert das? weiterlesen »

geschrieben von Christine Schonschek

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