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Falls irgend jemand gedacht hat, World of Warcraft (WoW) nutze sich irgendwann mal ab, wurde der mit dem Erscheinen der Erweiterung Wrath of the Lich King eines Besseren belehrt. Innerhalb von nur 24 Stunden nach dem Marktstart des Mammut-Add-Ons sind sage und schreibe 2,8 Millionen Exemplare des Spiels verkauft worden. Die meisten anderen Computerspiele sind ein großer Erfolg, wenn so eine Zahl über die gesamte Lebensdauer des Titels verkauft wird. Aber verdient die Erweiterung auch den Erfolg?
Vergleichsdatenbanken wie Metacritic zeigen auf einen Blick, was der Presse am Lich King gefällt. Hier schneidet das Add-On mit einem Schnitt von 9,1 aus 10 möglichen Punkten hervorragend ab und wird wegen seiner epischen Ausmaße und der deutlich verbesserten Grafik mit Echtzeitschatten und mehr Details gelobt; und sogar für Neueinsteiger leistet Wrath of the Lich King eine Menge und streckt Skeptikern die Hand zur Einladung aus.
Die großen Neuigkeiten waren indes schon länger bekannt. Der neue eisige Kontinent Nordend bietet viel neues Areal, der nekromantische Todesritter steht als neue Heldenklasse zur Verfügung und die Levelcap wurde auf 80 angehoben. Schließlich sind mit zerstörbaren Gebäuden und Belagerungen endlich größere Schlachten nach Azeroth gekommen.
World of Warcraft: Wrath of the Lich King bringt neues Leben in das MMORPG. Wer eine längere Spielpause eingelegt hat, der sollte vielleicht jetzt zurückkehren. Dann sieht das Im-Schnee-Spielen zu Weihnachten in diesem Jahr anders aus.
Das zweite Add-on gibt es auch bei Amazon:
Wer Heiligabend noch nichts vor hat:






